Donnerstag 19:30 bis 21:30 Uhr, Türöffnung 19:00 Uhr
Kirche «Offener Sankt Jakob», Stauffacherplatz Zürich

Die Kirche «Offener Sankt Jakob» am Stauffacher bietet einen wunderschönen mystischen Kirchensaal von Stille und Andacht mitten im pulsierenden und hektischen Leben der Stadt Zürich. An diesem Ort zu tanzen - zu sein - hat etwas Magisches an und in sich. Einen Raum zu kreieren, wo du dich diesem Zauber voll und ganz hingeben darfst, dies ist meine Intention! Wir tanzen, wir lauschen, wir lachen und ja, vielleicht weinen wir sogar zusammen. Es wird leidenschaftlich, wild und frei, offen und berührend, direkt, ehrlich und echt. Wir schwitzen.

Termine

17. Oktober
21. November (mit zsa zsa & eon)
19. Dezember
23. Januar 2020
20. Februar 2020
19. März 2020
23. April 2020
21. Mai 2020
16. Juli 2020

zsa zsa & eon
ein Kurz-Porträt

Wolfgang

Wolfgang

 

Kosten

pro Abend CHF 30.–
Die Bezahlung erfolgt in bar an der Abendkasse.

Gering- oder Nichtverdienende: Jeder, der mittanzen möchte, soll dabei sein können. Du kannst beim Empfang gerne um Ermässigung anfragen.

Spielregeln

Nimm dir Zeit zum Ankommen und respektiere die wortlose Achtsamkeit im Kirchensaal. Gegenseitige Toleranz und Achtung sind die Grundvoraussetzungen für einen würdevollen Rahmen. No talk on the dancefloor.

Mitbringen

  • Leichte Kleidung (Schichtprinzip)

  • Deine nackten Füsse oder mit Tanzschuhen

  • Wasserflasche

Teilnahme ohne Vorkenntnisse und Anmeldung möglich.

Anfahrt zur Kirche

Die Kirche St. Jakob liegt direkt am Stauffacher. Der Stauffacher kann vom Hauptbahnhof direkt ab der Station Bahnhofplatz mit der Tramlinie 3 (Richtung Albisrieden) und mit der Tramlinie 14 (Richtung Triemli) erreicht werden. Ab Bellevue fahren die Linien 2 (Richtung Farbhof), 8 (Richtung Hardplatz) und 9 (Richtung Heuried) an den Stauffacher.

 

Hier ein kleines Video von Konrad Seidel das auf humorvolle Weise in 90 Sekunden dokumentiert, wie der Kirchenraum an einem «Kirche tanzt Zürich» - Anlass innerhalb von 5 Stunden (inkl. Auf- und Abbau) durch unser Tanzen so grandios belebt wird und am Schluss wieder in seine tiefe Stille zurückfällt.